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das leben...

Die Zeit steht still

Stellt euch die Zeit vor,
als als Strudel, als sichtbares, weiches Glas,
das an unserem Körper zerrt,
versucht ihn mitzureißen.
Weil die Zeit ja nie stehen bleibt.

Aber die Gedanken manchmal.
Und dann zerrt dieser wabernde Sog an
der Kleidung, am ganzen Körper.
Aberder Körper kommt nicht mit,
weil er sich nicht lösen kann und
bei den Gedankenbleiben muss.

Dann geht man eine Straße entlang
und fühlt das Ziehen und Zerren
das viel schneller läuft
als man selbst
und merkt: Es zehrt mich aus.
25.10.07 20:46


Ein kleines Märchen...

Es war einmal ein Mädchen, jung und ein bisschen schön, das sollte die Gelgenheit bekommen einen ABend im Reich eines singenden Künstlers zu verbringen. Auch viele andere Menschen waren dort, unter ihnen ein Junge, mehr ein Bettelknabe als ein Prinz, dem das Mädchen geneigt war ihr Herz zu schenken. Doch wusste sie nicht ob das möglich sein würde. Zumindest war es ihr möglich ihn zu küssen, und vielleicht mehr, doch hatte sie zuviel vom roten Wein des Vergessens getrunken, um sich dessen sicher sein zu können.
Am nächsten Morgen, noch bevor eine weite Reise beginnen sollte, berichetete das Mädchen einer Freundin-der damals vielleicht besten- davon, dass sie den Frosch, den Bettelknaben, geküsst hatte. Diese Freundin, nennen wir sie Prinzessin-denn zweifelsohne wäre sie dies gerne gewesen- reagierte auf eine Weise, die kalte, harte Blitze des Zorns und viel mehr der Enttäuschung in das Herz des Mädchens bohrten. Hatte sie nicht dem Bettelknaben noch am vorhergehenden Abend versichert, dsas die Prinzessin nicht sei, was sie zu sein schien? Überheblich und herablassend.Und nun musste das Mädchen feststellen, dass sie es war. SIe schien den Bettelknaben seiner Kleidung wegen für minderwertig, etwas schlechteres zu halten. Wie konnte das sein? Wusste sie nicht mehr, wie sehr das Mädchen schon lange den Jungen mochte? Doch, sie wusste es, doch es war nicht das, was sie sehen wollte. Doch sollten ihr nicht die Gefühle des Mädchens mehr bedeiuten, als die Kleidung des Bettelknaben?
Eine ganze Woche und mehr sollte verstreichen., bis das Mädchen endlich den Mut gefasst hatte, der Prinzessin dieses Rätsel stellen zu wollen. SO zogen sie in die Stadt und wollten sich setzen zu speisen und reden. Doch dahin sollte es nie kommen. Speis und Trank wurden gestört vom Erscheinen der schwarzen Hexe, einer vertrauten der Prinzessin, deren ANwesenheit das Mädchen bei einem Gespräch über ihre Gefühle kaum um sich zu wissen wünschte. So verstrcihen mehrere Stunden ohne ein Wort der Verständigung und das Mädchen und die Prinzessin schieden am Ende eds Tages ohne dass die schweren Gefühle aus dem Herzen des Mädchens verschwunden waren. So zog sie nach hause zu weinen.
9.4.07 19:04


so sitzt man nun wieder da, ein neuer abend ohne dass etwas tolles passiert ist und ist ncht einmal mehr enttäuscht. denn mit der zeit wird die enttäuschung zur gewohnheit und von der kann man nicht enttäuscht sein. so also ein ende wie jeden abend, der heimweg, die wolken, der wind. doch bei manchen ist es anders, heute zumindest nachgefragt, ob ich wirklich gehen will. wenigstens, aber doch denken sie, dass es mich unglaublich verletzt, aber wirklcih: mit der zeit wird man gleichgültig, es ist einfach nicht mehr wichtig.
es wird funktionieren mein perfektes leben zu leben. ich glaub fest daran. mein weg meine bestimmung.
29.10.06 00:38


wie ich mich finde

ich finde mich nie, wenn ich mich suche, eigtl finde ich nur teile von mir, wenn jemand sie mir zufällig vor die nase hält, oder eine scherbe, die ich dann nehme und drehe und das sehe, was vllt stimmt und was ich vllt bin...
26.10.06 18:22


was is los zur zeit?

ich gebe jemand ratschläge, die ich mir selbst geben sollte, oder ich mir vor langer zeit gegeben habe... eigenartig ist... lange zeit ist nicht lang, eigtl ziemlich kurz, wenig, kaum 2 monate, aber es kommt mir vor als wären schon jahre her seit alldem... tschuldigung wo ist irgendwo...mir hat nie jemand das alles gesagt, ich musste mich selbst trauen und den scheiß schritt gehen, aber er steht schon viel länger vor dieser probe und schafft es nicht. soll ich psychologie studiern? nein, nein, ich finde das ist mir alles zu einfach. sicher hätte ich die begabung... menschen zuzuhören und probleme zu erkennen, aber ich will niemals über einemmenschen stehen und über ihn urteilen... dazu hat man nicht das recht. hilf als freund, aber sei niemals ein arzt. das gespräch war so entspannt...

und ich denke, wenn ich den morgen sehe- und das muss erstma geschehn, dann wird das sehr eigenartig.. ich sollte mit ihm reden undich will nicht mit ihr dahin und ich würd sie gerne dort stehen lasssen, doch es wird mich auch nicht weiterbringen mit ihm zu reden, aber warum soll alles was man tut, einen weiterbringen? warum nicht stehenbleibenund lernen zu atmen und das leben anzuschaun und ein blatt zu sehn und zu denken: eigtl muss ich es nicht zerreißen, damit es schön wird... würde das dann bedeuten, dass ich die welt akzeptiere und nicht an allem rumdoktoren muss?

wie kann es menschen geben, die sagen sie lieben dieses leben, den moment zu fallen, wie kann dieser moment schön sein.. keine angst zu fliegen aber angst zu fallen... das ist es doch, was die menschen erschreckt und einschüchtert... wie soll ein mensch denn das leben erknnen oder besser wahrnehmen und dann denen das ist es, denn eigtl kann das ein mensch doch nicht. zuviele gedanken und zuviele hemmungen.. immer um den heißen brei herum... immer in der mitte leer... weil nie einer die antwort auf viele fragen findet... das leben lässt dich nciht los undich fürchte.. auhc nicht wenn du tot bist... du hängst an der welt und kommst icht weg... sie zerrt dich zurück und hält dichin alle ewigkeit, während du versuchst von ihr so weit wie möglich wegzukommen... das leben lässt dich nicht los, das leben liebt dich zu sehr, aber warum liebt dich das leben, wenn du das leben nicht liebst? weil du es auch nicht hasst, weildu ihm keinen grund dazu gibst, dass es dich cniz liebt, weil du das leben nicht verletzen kannst, den das leben haut rein und hält dich eben fest, weil das leben das leben ist... scheiße mann... ein verdammter schrit drüber müsste eben sein, aber wenn es dich doch nicht los lässt.. was brächte es...
26.10.06 18:20


ich schrei grade eigentlich nur, damit alle sehen, wie schön das leben ist! denn alle sind sie so traurig, niedergeschlagen oder bedrückt oder müssen das leben meistern. nur mir geht es gut und ich würde ihnen das so gerne allen abgeben, auch wenn ich dafür al ihre sorgen auf mich nehmen müsste! das wäre doch so viel gerechter: sie alle glücklich undn ur einer, der alles leid trägt! würde der dann sterben, gebe es kein leid mehr auf der erde! ich kann nur niemand seine tränen weinen, denn dafür sind es ja jeders tränen. damit jeder sie weint, wenn es für ihn an der zeit ist. und wenn jemand weinen möchte sol er wienen, nur ich bin grade zum lachen aufgelegt, wber niemand sieht mein lachen gerne, weil es ihn zu sehr daran erinnert, dass er grade selbst nicht lachen kann! was soll ich tun? wen soll ich anlachen? jemand ganz neues? woher? nein, ich sollte lernen nicht enttäuschbar zu sein vom leben.^^
denn das leben ist schön.
14.10.06 19:24


traurig... dauernd traurig... und wenn ich alleine bin will ich es bleiben. wenn ich unter menschenbi will ich nicht wieder alleine sein. keiner der fälle gibt ein gutes gefühl. und ich wil mich betrinken und alles vergessen können. naja, muss wohl bis samstag warten.. mal sehn wie das endet....
26.9.06 19:42


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