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so sitzt man nun wieder da, ein neuer abend ohne dass etwas tolles passiert ist und ist ncht einmal mehr enttäuscht. denn mit der zeit wird die enttäuschung zur gewohnheit und von der kann man nicht enttäuscht sein. so also ein ende wie jeden abend, der heimweg, die wolken, der wind. doch bei manchen ist es anders, heute zumindest nachgefragt, ob ich wirklich gehen will. wenigstens, aber doch denken sie, dass es mich unglaublich verletzt, aber wirklcih: mit der zeit wird man gleichgültig, es ist einfach nicht mehr wichtig.
es wird funktionieren mein perfektes leben zu leben. ich glaub fest daran. mein weg meine bestimmung.
29.10.06 00:38


wie ich mich finde

ich finde mich nie, wenn ich mich suche, eigtl finde ich nur teile von mir, wenn jemand sie mir zufällig vor die nase hält, oder eine scherbe, die ich dann nehme und drehe und das sehe, was vllt stimmt und was ich vllt bin...
26.10.06 18:22


was is los zur zeit?

ich gebe jemand ratschläge, die ich mir selbst geben sollte, oder ich mir vor langer zeit gegeben habe... eigenartig ist... lange zeit ist nicht lang, eigtl ziemlich kurz, wenig, kaum 2 monate, aber es kommt mir vor als wären schon jahre her seit alldem... tschuldigung wo ist irgendwo...mir hat nie jemand das alles gesagt, ich musste mich selbst trauen und den scheiß schritt gehen, aber er steht schon viel länger vor dieser probe und schafft es nicht. soll ich psychologie studiern? nein, nein, ich finde das ist mir alles zu einfach. sicher hätte ich die begabung... menschen zuzuhören und probleme zu erkennen, aber ich will niemals über einemmenschen stehen und über ihn urteilen... dazu hat man nicht das recht. hilf als freund, aber sei niemals ein arzt. das gespräch war so entspannt...

und ich denke, wenn ich den morgen sehe- und das muss erstma geschehn, dann wird das sehr eigenartig.. ich sollte mit ihm reden undich will nicht mit ihr dahin und ich würd sie gerne dort stehen lasssen, doch es wird mich auch nicht weiterbringen mit ihm zu reden, aber warum soll alles was man tut, einen weiterbringen? warum nicht stehenbleibenund lernen zu atmen und das leben anzuschaun und ein blatt zu sehn und zu denken: eigtl muss ich es nicht zerreißen, damit es schön wird... würde das dann bedeuten, dass ich die welt akzeptiere und nicht an allem rumdoktoren muss?

wie kann es menschen geben, die sagen sie lieben dieses leben, den moment zu fallen, wie kann dieser moment schön sein.. keine angst zu fliegen aber angst zu fallen... das ist es doch, was die menschen erschreckt und einschüchtert... wie soll ein mensch denn das leben erknnen oder besser wahrnehmen und dann denen das ist es, denn eigtl kann das ein mensch doch nicht. zuviele gedanken und zuviele hemmungen.. immer um den heißen brei herum... immer in der mitte leer... weil nie einer die antwort auf viele fragen findet... das leben lässt dich nciht los undich fürchte.. auhc nicht wenn du tot bist... du hängst an der welt und kommst icht weg... sie zerrt dich zurück und hält dichin alle ewigkeit, während du versuchst von ihr so weit wie möglich wegzukommen... das leben lässt dich nicht los, das leben liebt dich zu sehr, aber warum liebt dich das leben, wenn du das leben nicht liebst? weil du es auch nicht hasst, weildu ihm keinen grund dazu gibst, dass es dich cniz liebt, weil du das leben nicht verletzen kannst, den das leben haut rein und hält dich eben fest, weil das leben das leben ist... scheiße mann... ein verdammter schrit drüber müsste eben sein, aber wenn es dich doch nicht los lässt.. was brächte es...
26.10.06 18:20


unter die welt getaucht

als wär ich unter die welt getaucht

ich geh durch die stadt ich schau mir die menschen an
nehm die welt war den herbst und suche meine gefühle
kann sovieles nicht finden nicht wissen erkennen

da fühlt sich die welt an wie ein großer wabernder nebel
aus meer und wellen und alles treibt über mir hin
das leben wird schwer aber erdrückt mich nie
aber lässt mich eben auch niemals los ich kann mich nicht wehren

alles treibts über mir ich kann die welt nicht fassen
und viel schlimmer nicht erkennen was mir ist und was ich will
nein eigtlntlich weiß ich recht genau was ich will
aber wie immer denk ich es ist falsch egalw as ich tue
26.10.06 18:10


denke ich---

was ich mir letztens gedacht hab
war dass ich-
doch der gedanke kam nicht zum ende
denn grade fing ich an zu weinen
und eigentlich weiß ich nicht
was ich denken wollte
weil soviel leere in meinem kopf jeden gedanken zur seite schiebt.
ich liebe dieses leben
aber nicht genug mir zu wünschen es für immer und noch wirklcih lange zuleben
ein paar jahre sollten reichen
ein paar jahrzehnte, wenn mich jemand von mir befreit
aber die chancen stehn echt nicht groß.... denke ich.
21.10.06 20:40


ich schrei grade eigentlich nur, damit alle sehen, wie schön das leben ist! denn alle sind sie so traurig, niedergeschlagen oder bedrückt oder müssen das leben meistern. nur mir geht es gut und ich würde ihnen das so gerne allen abgeben, auch wenn ich dafür al ihre sorgen auf mich nehmen müsste! das wäre doch so viel gerechter: sie alle glücklich undn ur einer, der alles leid trägt! würde der dann sterben, gebe es kein leid mehr auf der erde! ich kann nur niemand seine tränen weinen, denn dafür sind es ja jeders tränen. damit jeder sie weint, wenn es für ihn an der zeit ist. und wenn jemand weinen möchte sol er wienen, nur ich bin grade zum lachen aufgelegt, wber niemand sieht mein lachen gerne, weil es ihn zu sehr daran erinnert, dass er grade selbst nicht lachen kann! was soll ich tun? wen soll ich anlachen? jemand ganz neues? woher? nein, ich sollte lernen nicht enttäuschbar zu sein vom leben.^^
denn das leben ist schön.
14.10.06 19:24


An meinem Grab

Jemand soll unter meinem Baum sitzen
und um mich weinen.
Da knien, die Hände auf seinem Schoß
aber an dem Ort Frieden finden.
Ich will nur einen Menschen, der um mich weint.
Wirklich nur Einen.
Den um den ich auch bis in alle Ewigkeit
getrauert hätte.





dazu auch was, das mir kam, nachdem ich dieses gedicht (übrigens im zug, während ich fast geheult hätte) geschriben hatte:

ein grab ist nicht der ort, wo die toten ruhe finden, sondern die, die noch hier bleiben mussten.
12.10.06 19:28


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